Potsdam Krampnitz
       
     
Bildschirmfoto 2018-08-16 um 13.45.16.png
       
     
Bildschirmfoto 2018-08-16 um 13.45.36.png
       
     
Potsdam Krampnitz
       
     
Potsdam Krampnitz

Wettbewerbsbeitrag , 2. Phase

Auf dem Areal der ehemaligen Kaserne Krampnitz soll ein neues Potsdamer Wohnquartier für 7.000 Menschen entstehen. Die Qualität des Ortes besteht in einem Naturraum, der sich nach Schließung des Kasernenbetriebes 30 Jahre lang ungestört entwickeln konnte. Der Standort ist von weiteren, in sich differenten qualitätvollen Landschaften umgeben. Zu diesen zählen der Fahrländer und der Krampnitzsee sowie diverse Heide- und Waldlandschaften, die sich direkt an das Areal anschließen.

Das Ziel besteht darin, die Qualitäten des Ortes herauszuarbeiten und ein anspruchsvolles, angenehm großzügiges und eigenständiges Wohnquartier mit Anbindung an die Naturräume, bei gleichzeitiger Stadtnähe zu entwickeln.

Das in diesem Wettbewerb neu zu planende Areal nimmt dabei Bezüge zu dem denkmalgeschützten Teil der Kaserne auf, welches separat geplant wird und verbindet es zu einem gemeinsamen Ort.


Städtebau

Potsdam Krampnitz ist geprägt von Natur - diese Qualität findet sich dank großzügiger Freiräume überall im Stadtteil wieder.

Durch das jahrelange Brachliegen hat die Natur schon begonnen, sich das Areal zurückzuerobern. Aufgrund der Wohnungssituation macht es dennoch Sinn, weitere Wohnungsbauten zu errichten.

Als Beitrag zum Klimaschutz werden möglichst wenig Flächen neu versiegelt - die Baukörper sind kompakt und vor allem in der zweiten Ausbauphase mit einer größeren Anzahl von Wohneinheiten belegt. Regenerative Energien werden schon in der Stadtplanung gedacht und Nahwärmenetze verhindern weite Wege.

Ressourcen schonen, an der Natur teilhaben (mit starken Bezug der Wohneinheiten zum Freiraum) und in einem attraktiven und lebendigen Stadtteil leben - das sind die Ziele der Entwicklung.

Bildschirmfoto 2018-08-16 um 13.45.16.png
       
     
Bildschirmfoto 2018-08-16 um 13.45.36.png